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Elisabeth von Thüringen (1207 - 1231) |
| Chronik |
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| 1207 |
in Ungarn geboren
als Tochter von König Andreas II. und seiner Ehefrau Gertrud |
| 1211 |
Elisabeth kommt mit vier Jahren an den Thüringer Hof nach Eisenach im Zuge feudaler Heiratspolitik |
| 1221 |
heiratet sie 14-jährig Ludwig IV. und bringt in dieser Ehe drei Kinder zur Welt |
| 1226 |
sie wendet sich stark dem Franziskanerorden zu und kümmert sich persönlich um die Ärmsten der Armen |
| 1227 |
ihr Mann ist tot sie entscheidet sich gegen den Fürstenhof und verlässt ihn |
| 1228 |
sie gründet in Marburg ein Hospital mit dem Geld aus ihrer Fürstenabfindung |
| 1231 |
in der Nacht vom 16. zum 17. November stirbt sie entkräftet durch ihren unermüdlichen Einsatz für Kranke und Arme |
| 1235 |
Elisabeth wird durch Papst Gregor IX. heilig gesprochen |
| 1236 |
Die Heiligsprechung wird im Erfurter Dom bekannt gemacht. |